Göhrdeschlachtdenkmal

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Denkmal
Die Göhrdeschlacht ebnete den Weg zur Befreiung Norddeutschland von den Truppen Napoleons.
Die Göhrdeschlacht war eine militärische Auseinandersetzung, die am 16. September 1813 während der Befreiungskriege stattfand. Sie ereignete sich in der Göhrde, einem ausgedehnten Waldgebiet in der Nähe von Lüneburg. Die Schlacht war Teil der breiteren Koalitionskriege, die gegen die Herrschaft Napoleons Bonapartes und das Erste Französische Kaiserreich geführt wurden. In der Göhrdeschlacht standen sich Truppen der Koalition, bestehend aus russischen und preußischen Einheiten, und französische Truppen sowie deren Verbündete gegenüber. Die Koalitionsstreitkräfte wurden von General Ludwig Yorck von Wartenburg und Generalleutnant Graf von Wallmoden-Gimborn angeführt, während die französischen und verbündeten Truppen unter dem Kommando von General Jean-Baptiste Jules Bernadotte, dem späteren König Karl XIV. Johann von Schweden, standen. Die Schlacht endete mit einem Sieg der Koalitionstruppen, was einen wichtigen Beitrag zur Schwächung der napoleonischen Herrschaft in Norddeutschland leistete. Sie trug dazu bei, die französische Kontrolle über die Region zu lockern und den Weg für weitere Erfolge der Alliierten im Verlauf der Befreiungskriege zu ebnen. Die Göhrdeschlacht ist ein bedeutendes Ereignis in der deutschen und europäischen Geschichte, da sie Teil der umfassenderen Anstrengungen war, Europa von der Herrschaft Napoleons zu befreien und die politische Landkarte des Kontinents neu zu gestalten.

Gut zu wissen

Eignung

  • für Schulklassen

  • für Individualgäste

Zahlungsmittel

kostenfrei

Anreise & Parken

Das Denkmal ist vom Parkplatz an der B 216 zwischen Lüneburg und Dannenberg zu Fuß erreichbar.

Ansprechpartner:in

Touristinfo Dahlenburg
Am Markt 17
21368 Dahlenburg

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